Rechnitz (Der Würgeengel) (2008)

    • Gasch, An­dré

      :

      Vergessen, Versprechen, Vergehen. Symbolische und diabolische Funktionen der Medialität in Elfriede Jelineks „Rechnitz (Der Würgeengel)“ und „Die Kontrakte des Kaufmanns“.

      Es­sen

      :

      2010

      DN

      .

    • Schen­ker­mayr, Chris­ti­an

      /

      Ko­vacs, Te­re­sa

      /

      Jan­ke, Pia

      :

      „Die endlose Unschuldigkeit“. Elfriede Jelineks

      Rech­nitz (Der Wür­ge­en­gel)

      Wien

      :

      Prae­sens Ver­lag

      2010

      (= DISKURSE.KONTEXTE.IMPULSE. Publikationen des Elfriede Jelinek-Forschungszentrums 6)

      DN

      .

      darin:

      • S. 17-23

        Pia Jan­ke

        „Diese falsche und verlogene Unschuldigkeit Österreichs ist wirklich immer mein Thema gewesen“. Elfriede Jelinek im Gespräch mit Pia Janke.

      • S. 28-44

        Te­re­sa Ko­vacs

        Chronik der Ereignisse.

      • S. 51-67

        Wal­ter Ma­no­schek

        Rechnitz, März 1945. Taten und Täter.

      • S. 74-90

        Chris­ti­an Schen­ker­mayr

        Die Litchfield-Debatte – Chronik der medialen Kontroverse.

      • S. 97-101

        Ro­bert Mi­sik

        Dialektik des Schweigens. Rechnitz als Metapher.

      • S. 114-122

        Gre­gor Holz­in­ger

        „…daß mit relativ geringen Mitteln mit einem erfolgreichen Abschluß der Suche gerechnet werden kann.“ Das Massengrab von Rechnitz: eine Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen.

      • S. 123-130

        Ro­bert Pe­ticz­ka

        Rechnitz – Technische Aspekte der Suche.

      • S. 132-135

        Wal­ter Ma­no­schek

        Das Judenmassaker im burgenländischen Rechnitz (März 1945) aus vergangenheitspolitischer Sicht – Ergebnisse eines Forschungspraktikums.

      • S. 145-147

        Sza­bol­cz Szi­ta

        Das Massengrab in Rechnitz, 1945. Die ungarischen Kenntnisse.

      • S. 149-152

        Rai­mund Fas­ten­bau­er

        Die Bedeutung ritueller Bestattung und des Totengedenkens im Judentum.

      • S. 158-168

        Te­re­sa Ko­vacs

        Kein Ort.Nirgends. Gespräch mit Raimund Fastenbauer, Paul Gulda, Walter Manoschek, Jonny Moser und Berthold Sandorffy, moderiert von Teresa Kovacs.

      • S. 176-191 GerhardScheit Totschweigen und Wegreden. Das verborgene Motiv der Trauer in Elfriede Jelineks Theatertexten.

      • S. 194-213 Maria-ReginaKecht Elfriede Jelineks Botenbericht(e) aus, über und rund um Rechnitz.

      • S. 219-234 ChristianSchenkermayr Jenseits der Schweigemauer. Gespräch mit Ruth Beckermann, Eduard Erne und Gerhard Scheit, moderiert von Christian Schenkermayr.

      • S. 239-254 PiaJanke „Herrschsucht, ja, haben wir“. Die Täter in Elfriede Jelineks „Rechnitz (Der Würgeengel)“.

      • S. 255-275 ChristianSchenkermayr Waidmänner – Wild – Metamorphosen – Massaker. Über das Jagdmotiv und die „Freischütz“-Zitate in Elfriede Jelineks „Rechnitz (Der Würgeengel)“.

      • S. 278-288 MonikaMeister Jelineks Botenbericht und das Orgiastische. Anmerkungen zum Text „Rechnitz (Der Würgeengel)“.

      • S. 289-309 TeresaKovacs „Nimm hin und iß mein Fleisch“. Zum Kannibalismusmotiv im Epilog von Elfriede Jelineks „Rechnitz (Der Würgeengel)“.

      • S. 315-328 HeidemarieUhl Gedächtnis und Geschichte. Ist Geschichtsschreibung eine Voraussetzung für Erinnerung und Gedenken?

      • S. 329-357 JohannaJiranek Die Konstruktion des Gedächtnisortes Rechnitz in Literatur, Film und Musik.

      • S. 361-376 DanielaStrigl Die Seelen der Toten, die „toten Seelen der Lebenden“ und das „Klitterungsklistier“ des Herrn Geschichtsprofessors. Elfriede Jelinek und die Nachgeborenen.

      • S. 377-391 PiaJanke Kunst versus Geschichtsforschung? Gespräch mit Raimund Fastenbauer, Frank Stern, Daniela Strigl, Heidemarie Uhl, moderiert von Pia Janke.

      • S. 395-410 KatharinaPewny Der posttraumatische Theatertext als Spur des „perfekten Verbrechens“. Jelinek mit Lévinas lesen.

      • S. 411-425 JuliaLochte Totschweigen oder die Kunst des Berichtens. Zu Jossi Wielers Uraufführungsinszenierung von Elfriede Jelineks „Rechnitz (Der Würgeengel)“ an den Münchner Kammerspielen.

      • S. 426-439 ChristianSchenkermayr „Rechnitz (Der Würgeengel)“ inszenieren. Gespräch mit Julia Lochte, Ute Nyssen und Jossi Wieler, moderiert von Christian Schenkermayr.

      • S. 440-441 ChristianSchenkermayr „Die Sprache ist die Figur“. André Jung im Gespräch mit Christian Schenkermayr.

      • S. 453-455 ElfriedeJelinek Gesprochen und beglaubigt. Dankesrede zur Verleihung des Mülheimer Dramatikerpreises 2009.

      • S. 458-461 FrankBaumbauer Jelinek / Rechnitz / Mülheim.

      • S. 462-465 ElfriedeJelinek An der Zukunft hängen, an der Zukunft dranhängen, etwas an die Zukunft dranhängen und einen Hänger annähen. Frauenarbeit halt.

      • S. 473-474 GerhardKrammer Jahrzeit – Kommentar.

    • Lim­beck, Da­nie­la

      :

      „Das Wiederholbare, aber immer anders.“ Formen des Erinnerns in Elfriede Jelineks „Rechnitz (Der Würgeengel)“.

      Wien

      :

      2015

      .

      auch online:

    • Yang, Si­nae

      :

      Die Rezeption der antiken Tragödie im gegenwärtigen Theater: am Beispiel des „Boten“ - Anhand des Theatertextes Elfriede Jelineks „Rechnitz (Der Würgeengel)“. In: Bertolt Brecht und das moderne Theater 39 (

      2018

      ), S. 89-121

      (auf Koreanisch)

      .

Uraufführung an den Münchner Kammerspielen, 28.11.2008