Sammelbände

Erfasst sind, in chronologischer Abfolge (innerhalb desselben Jahres alphabetisch), alle größeren Sammelbände mit Beiträgen zu Jelinek und ihren Werken. Verzeichnet sind nicht nur Bücher, sondern auch Zeitschriften, die in einer ihrer Ausgaben Jelinek als Schwerpunktthema hatten. Die einzelnen Beiträge der Sammelbände sind aufgeschlüsselt und werden in den Abschnitten der vorliegenden Dokumentation, zu denen sie schwerpunktmäßig gehören, noch einmal genannt (DN).

  •  Austriaca. Cahiers Universitaires d’Information sur l’Autriche 59 (

    2004

    )

    DN

    .

    darin:

    • Schwa­ger­le, Eli­sa­beth:

      Entretien avec Michael Haneke, réalisée à Paris le 8 janvier 2005.

      (Interview mit

      Mi­cha­el Ha­n­eke

      )

      S. 9-24.

    • Gateau, Pas­ca­le

      /

      Vala­de, Va­lé­rie:

      Entretien avec Joël Jouanneau autour du spectacle „Les Amantes“, d’après Elfriede Jelinek. „J’ai tenté ça : le bonbon au poivre“.

      S. 25-28.

    • Co­lin, Ni­co­le:

      Österreich, Österreicher, am Österreichsten? La réception d’un „auteur provincial“: le théâtre de Jelinek en France.

      S. 29-38.

    • Kargl, Eli­sa­beth:

      Traduire le théâtre d’Elfriede Jelinek. Quelques enjeux de traduction et leurs réalisations.

      S. 39-61.

    • Klein, Chris­ti­an:

      „Wolken.Heim.“ ou les enjeux d’une polyphonie.

      S. 63-75.

    • Mon­don, Chris­ti­ne:

      „Maladie ou femmes modernes“ d’Elfriede Jelinek ou l’art de l’anéantissement.

      S. 77-86.

    • Thié­ri­ot, Gé­rard:

      Vers une Critique de la raison virile. Le sport dans les pièces d’Elfriede Jelinek („Ein Sportstück“, „In den Alpen“) et les perspectives du théâtre „postdramatique".

      S. 87-99.

    • Vo­gel, Ju­lia­ne:

      „Lui pas comme lui“. Absence la plus absolue.

      S. 101-105.

    • Ott, Her­ta Lui­se:

      „Les Amantes“. Le roman à l’eau de rose revisité par Elfriede Jelinek.

      S. 107-122.

    • Zey­rin­ger, Klaus:

      Contre nature: Jelinek et Handke, Bernhard, Jandl dans le paysage autrichien.

      S. 123-135.

    • La­jar­ri­ge, Jac­ques:

      Des cannibales après Auschwitz – Une lecture de „Die Kinder der Toten“.

      S. 137-155.

    • Be­nay, Jean­ne:

      Elfriede Jelinek et la ré-écriture de „Malina“ (1991), d’après le roman d’Ingeborg Bachmann.

      S. 157-170.

    • Grim­mer, Alex­an­dra:

      Une parenté intellectuelle du premier degré – La collaboration d’Olga Neuwirth et d’Elfriede Jelinek, vue au travers des commentaires des deux artistes.

      S. 171-188.

    • So­li­bak­ke, Karl Ivan:

      Musikdiskurse in ausgewählten Theatertexten Elfriede Jelineks.

      S. 189-204.

    • Wein­mann, Ute:

      Elfriede Jelinek – personnage public: „In den Waldheimen und auf den Haidern“ ou le refus imprécatoire d’une certaine Autriche.

      S. 205-223.

  • GegenwartsLiteratur. Ein germanistisches Jahrbuch 5 (

    2006

    )

    DN

    .

    darin:

    • Mey­er, Im­ke:

      Kulturkritik und Postmoderne: Elfriede Jelineks früher Roman „Michael“.

      S. 1-24.

    • Liebrand, Clau­dia:

      Traditionsbezüge: Canetti, Kafka und Elfriede Jelineks Roman „Die Klavierspielerin“.

      S. 25-49.

    • Hem­pel, Ne­le:

      Geschlechterdifferenz: Elfriede Jelineks Drama „Krankheit oder Moderne Frauen“.

      S. 50-73.

    • Naq­vi, Fa­ti­ma:

      Elfriede Jelinek’s Post-Dramatic Stress Disorder: Analysis of a Programmatic Aggression.

      S. 74-101.

    • Dür­beck, Ga­brie­le:

      Ideologiekritik im postdramatischen Theater: Thirza Brunckens Uraufführung von Elfriede Jelineks „Stecken, Stab und Stangl“.

      S. 102-123.

    • Dow­den, Ste­ve:

      Ethical Style: Susan Sontag in Sarajevo, Elfriede Jelinek in Vienna.

      S. 124-141.

    • Blö­dorn, An­dre­as:

      Medialisierung des Krieges: Mit Susan Sontag in Elfriede Jelineks „Bambiland“.

      S. 142-164.

    • Brandt, Bet­ti­na:

      The Poetics and Tropes of Translation: Elfriede Jelinek’s Afterlife.

      S. 165-185.

  • Modern Austrian Literature 3–4/

    2006

    DN

    .

    darin:

    • Je­li­nek, El­frie­de:

      Angst. Stö­rung.

      S. 1.

    • Naq­vi, Fa­ti­ma:

      After Life: Reflections on Elfriede Jelinek’s Work since 1995.

      S. 3-13.

    • Vo­gel, Ju­lia­ne:

      „Keine Leere der Unterbrechung“ – „Die Kinder der Toten“ oder der Schrecken der Falte.

      S. 15-26.

    • Wil­son, Ian W.:

      Greeting the Holocaust’s Dead? Narrative Strategies and the Undead in Elfriede Jelinek’s „Die Kinder der Toten“.

      S. 27-55.

    • Beu­ker, Brecht­je:

      Theaterschlachten: Jelineks dramaturgisches Konzept und die Thematik der Gewalt am Beispiel von „Bambiland“.

      S. 57-71.

    • Stri­gl, Da­nie­la:

      Gegen die „Wand“. Zu Elfriede Jelineks Lektüre von Marlen Haushofers Roman in „Der Tod und das Mädchen V“.

      S. 73-96.

    • Reita­ni, Lui­gi:

      Vergleiche im Nirgendwo. Die rhetorischen Strategien Elfriede Jelineks am Beispiel der Übersetzung der Nobelpreisrede.

      S. 97-104.

    • Treu­de, Sa­bi­ne:

      Elfriede Jelinek, das Wurzeldenken und der Heimatbegriff. Ein Essay.

      S. 105-109.

  • stets das Ihre. Elfriede Jelinek.

    Ber­lin

    :

    Thea­ter der Zeit, Ar­beits­buch

    2006

    DN

    .

    darin:

    • Schmidt, Delf:

      „Ein Schreiben findet hier nicht statt.“

      S. 7.

    • Sc­hy­gul­la, Han­na:

      Vor oder nach der Person.

      S. 8.

    • Na­gel, Ivan:

      Eine Erinnerung an Salzburg 1998, wo der Erzbischof gegen sie predigte, wo ihr Bild vom Festspielhaus abgerissen wurde – und wo sie in den Köpfen und Herzen siegte.

      S. 9.

    • Raab­ke, Til­man

      /

      Wie­ler, Jos­si:

      Unsichtbare Familien. Gespenster. Der Dramaturg und sein Regisseur über Jossi Wielers Inszenierungen von „Wolken.Heim.“, „er nicht als er (zu, mit Robert Walser)“ und „MACHT NICHTS“.

      S. 10-14.

    • Det­je, Ro­bin:

      Celebrity Deathmatch (Einakter).

      S. 16.

    • Lü­cke, Bär­bel

      /

      Raab­ke, Til­man:

      e-mails im Babelturm. Überlegungen zu „Babel“, zur Schwelle zwischen Text und Bild und den Grenzen der Analyse.

      S. 16-20.

    • Mül­ler, An­dré:

      Ich bin die Liebesmüllabfuhr.

      S. 21-28.

    • Schle­ef, Ei­nar:

      Der Jogger. Skizze zu „Ein Sportstück“.

      S. 29-31.

    • Mey­er, Eva:

      Jelineks Tempo.

      S. 32-33.

    • Lux, Joa­chim:

      Die Heimat, der Tod und das Nichts. 42.500 Zeichen über die Heimatdichterin Elfriede Jelinek: kurz und bündig.

      S. 34-46.

    • Det­je, Ro­bin:

      Ich geht nicht mehr lange. Vorschläge zur Musealisierung Elfriede Jelineks.

      S. 47.

    • Carp, Ste­fa­nie:

      Die Entweihung der heiligen Zonen. Aktualisierte Rede zur Verleihung des Heinrich-Heine-Preises an Elfriede Jelinek im Jahr 2002.

      S. 48-52.

    • Lan­des, Bri­git­te:

      „Die nie heilende Wunde der Sprache“: Laudatio zur Verleihung des Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreises 2003 an Elfriede Jelinek.

      S. 53-55.

    • Vie­b­rock, An­na:

      Triptychon. Aus dem Skizzenblock der Bühnenbildnerin zu Jossi Wielers Inszenierung von „MACHT NICHTS“.

      S. 56.

    • Bar­at­ta, Karl:

      Rücksichtslos assoziierende Poesie. Notizen zu den Uraufführungen von „Clara S.“, „Burgtheater“ und „Wolken.Heim.“ am Schauspiel Bonn.

      S. 57-59.

    • Tax, Sis­si:

      was weiß schon eine fremde.

      S. 60-61.

    • Ste­mann, Ni­co­las:

      Das ist mir sowas von egal! Wie kann man machen sollen, was man will? Über die Parodie, Elfriede Jelineks Theatertexte zu inszenieren.

      S. 62-68.

    • Berg, Si­byl­le:

      Dartspielen auf Schwedisch. Ein nachträglicher Glückwunsch zum Literatur-Nobelpreis nebst Überlegungen zu Yamamoto-Leibchen.

      S. 69.

    • Hart­wig, Ina:

      Erscheinungen aus dem Dunkel. Warum Elfriede Jelinek für Denunziationen im einfachen Sinn nicht zu haben ist.

      S. 70-71.

    • Breck­woldt, Ma­ri­on:

      Der Jelinek-Trip.

      S. 73.

    • Jung, An­dré:

      Der stumme Mann fängt an zu reden. Der Schauspieler André Jung über seinen Zugang zu Jelinek-Stücken.

      S. 74-75.

    • Lan­des, Bri­git­te

      /

      Nüs­se, Bar­ba­ra:

      Jelineks Stücke zu spielen, hat mit normaler Schauspielerei nicht viel zu tun. Über weibliches Sprechen, die Rolle des Kulturbetriebs – und eine Anekdote von Virginia Woolf.

      S. 76-78.

    • Weiss, Chris­ti­na:

      Lockvogel für Voyeure. Die Geschichte einer Begegnung mit „Lust“ auf der Hamburger Reeperbahn.

      S. 79-81.

    • Ra­bi­no­vici, Do­ron:

      Manifestationen des Wortes. Eine gelungene Fehlbesetzung auf politischen Demonstrationen.

      S. 82-83.

    • EX­PORT, VA­LIE:

      Zwei Zeichnungen für Elfriede Jelinek. „The pencil of nature“ (1974), „Schmerz“ (1973).

      S. 84.

    • Bin­der, Ernst M.:

      Vom Glück des Scheiterns. Reflexionen rund um die Elfriede-Jelinek-Gesamtausgabe im Bücherregal.

      S. 85-88.

    • Lü­cke, Bär­bel:

      Parsifals Irrfahrt nach Afrika. Zu Elfriede Jelineks Text „Parsifal in Afrika“ für die Theaterinstallation „Area 7. Eine Matthäusexpedition von Christoph Schlingensief“.

      S. 89-96.

    • Hon­eg­ger, Git­ta:

      Elfriede aus der Wüste. Die Übersetzerin im Umgang mit Jelineks Sprache und auf der Suche nach amerikanischen Parallelwelten.

      S. 97-103.

    • Ross, Ya­na:

      Let’s talk about birth, sex and death. „Sleeping Beauty“: process to performance.

      S. 104-106.

    • Schlin­gen­sief, Chris­toph:

      Werksbesuch. Wer in Elfriede Jelineks Haus eintritt, der tritt in ihr Werk ein und steht mitten im Leben.

      S. 107-108.

    • Haß, Ul­ri­ke:

      Zwischen Zwei. Vom Anfangen ohne Ende, ohne Anfang.

      S. 109-114.

    • Je­li­nek, El­frie­de:

      Über Tie­re.

      S. 115-128.

    • Neu­wirth, Ol­ga:

      Komm sing mit...

      S. 129-131.

  • Ho­lo­na, Ma­ri­an

    /

    Zit­tel, Claus

    (Hg.):

    Positionen der Jelinek-Forschung. Beiträge zur Polnisch-Deutschen Elfriede Jelinek-Konferenz Olsztyn 2005.

    Bern

    :

    Pe­ter Lang

    2008

    (= Jahrbuch für Internationale Germanistik Reihe A, Kongressberichte 74)

    DN

    .

    darin:

    • Gór­ny, Jus­ty­na:

      Elfriede Jelinek und die polnische Öffentlichkeit. Ein Beitrag zur Wahrnehmung der Schriftstellerin in der polnischen Presse.

      S. 13-28.

    • Neu­ber, Wolf­gang:

      Der unerhörte „hörroman“. Elfriede Jelineks „bukolit“ – Anmerkungen zur Gattungstradition.

      S. 29-37.

    • Sa­pa­la, Bar­ba­ra:

      „Paula“ von Elfriede Jelinek. Ein Interpretationsversuch.

      S. 39-51.

    • Kel­ler, An­dre­as:

      Hermetische Subjektivität oder historische Profiltreue als Dienst am kollektiven Gedächtnis? Zur diachronischen Spannkraft des Schreibens bei Elfriede Jelinek am Beispiel ihres „Michael“-Romans (1972).

      S. 53-85.

    • Al­brecht, An­drea:

      „So lustig ists später nie mehr geworden“. Anmerkungen zum Verhältnis von Erinnerung, Groteske und Ironie in Elfriede Jelineks „Die Kinder der Toten“.

      S. 87-104.

    • De­la­bar, Wal­ter:

      Sex und Natur. Denk-, Sprach- und Handlungsmuster in Elfriede Jelineks „Oh Wildnis, oh Schutz vor ihr“ und „Lust“.

      S. 105-121.

    • Ko­cher, Ur­su­la:

      Ein Bild ohne Worte. Bildersprache in der Prosa Elfriede Jelineks.

      S. 123-140.

    • Rol­off, Hans-Gert:

      „Vorwürfe mache ich ja immer, das ist mein Markenzeichen.“ Die Jelinek und ihr Theater.

      S. 141-164.

    • Peł­ka, Ar­tur:

      (Menschen-)Fleisch als Motiv in den Theatertexten von Elfriede Jelinek.

      S. 165-185.

    • Zit­tel, Claus:

      Heidegger-Variationen: Elfriede Jelineks „Totenauberg. Ein Stück“.

      S. 187-218.

    • Szc­ze­pa­ni­ak, Mo­ni­ka:

      „kennen Sie dieses SCHÖNE land?“ Elfriede Jelineks Anti-Idyllen.

      S. 219-237.

    • Bo­row­ski, Ma­te­usz

      /

      Su­gie­ra, Mał­gorza­ta:

      Das Gedächtnis den Mythen zurückgeben oder wie macht man Prinzessinnen?

      S. 239-255.

    • Sur­ows­ka, Bar­ba­ra:

      Ist das noch die Nora? Bemerkungen zu Elfriede Jelineks Theaterstück „Was geschah, nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte oder Stützen der Gesellschaften“.

      S. 257-278.

    • Je­zier­s­ka, Agnieszka:

      Das ambivalente Wort in „Was geschah, nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte oder Stützen der Gesellschaften“ von Elfriede Jelinek.

      S. 279-301.

    • Hei­ne­mann, Mi­cha­el:

      Körpermusik. Elfriede Jelineks Schumann.

      S. 303-313.

    • Hel­fer, Vik­to­ria:

      (Dis-)Kontinuität zur österreichischen Tradition bei Elfriede Jelinek in „Burgtheater“ und „Präsident Abendwind“.

      S. 315-330.

  • Eder, Tho­mas

    /

    Vo­gel, Ju­lia­ne

    (Hg.):

    Lob der Oberfläche. Zum Werk von Elfriede Jelinek.

    Mün­chen

    :

    Fink

    2010

    DN

    .

    darin:

    • Vo­gel, Ju­lia­ne:

      „Ich möchte seicht sein.“ Flächenkonzepte in Texten Elfriede Jelineks.

      S. 9-18.

    • Pich­ler, Wolf­ram:

      Bildoberflächen, topologisch gewendet. Zur Kunstgeschichte des Möbiusbandes seit ca. 1935.

      S. 19-48.

    • An­nuß, Eve­lyn:

      Flache Figuren – Kollektive Körper.

      S. 49-69.

    • Wirth, Uwe:

      Lob der Oberfläche! Der Tod und die Mode in Elfriede Jelineks „Jackie“.

      S. 71-85.

    • Stri­gl, Da­nie­la:

      Die Wand: nichts dahinter – oder doch? Zu Elfriede Jelineks kritischer Lektüre von Marlen Haushofers Roman in „Tod und das Mädchen V“.

      S. 87-102.

    • Schä­fer, Ar­min:

      Die Wörter ihre Arbeit tun lassen: Jelineks Stimmen.

      S. 103-116.

    • Kast­ber­ger, Klaus:

      Die Haut der neuen Medien. Vier Thesen zu Elfriede Jelinek.

      S. 117-130.

    • Naq­vi, Fa­ti­ma:

      Unmögliche Möglichkeiten: Elfriede Jelineks paradoxe Topologie in „Angst, Störung.“.

      S. 131-142.

    • Gür­t­ler, Chris­ta:

      Elfriede Jelineks Roman „Gier“ – ein unterhaltsamer Kriminalroman.

      S. 143-152.

    • Ar­teel, In­ge:

      Der Kampf um das Bild. Elfriede Jelineks „Die Kinder der Toten“ im Dialog mit Franz Kafka und Gilles Deleuze.

      S. 153-167.

    • Schnell, Ralf:

      Stoffwechselprozesse. Oberfläche und Tiefenstruktur in Elfriede Jelineks Roman „Die Kinder der Toten“.

      S. 169-179.

  • Fi­dd­ler, Al­ly­son

    /

    Jürs-Mun­by, Ka­ren

    (Hg.):

    Elfriede Jelinek in the Arena. Sport, Cultural Understanding and Translation to Page and Stage. In: Austrian Studies 22 (

    2014

    )

    DN

    .

    darin:

    • Fi­dd­ler, Al­ly­son

      /

      Jürs-Mun­by, Ka­ren:

      Introduction: Elfriede Jelinek in Multiple Arenas.

      S. 1-8.

    • Jürs-Mun­by, Ka­ren:

      Agon, Conflict and Dissent: Elfriede Jelinek’s „Ein Sportstück“ and its Stagings by Einar Schleef and Just a Must Theatre.

      S. 9-25.

    • Bas­ti­an, An­dré:

      ‚One Can’t Show More Than What is Known‘: On Palimpsestuous Strategies in the Australian Production of Elfriede Jelinek’s „Princess Dramas“.

      S. 26-42.

    • Ar­teel, In­ge:

      Jelinek on the Dutch-speaking Stage: From Marginal Attention to Dramaturgical Success.

      S. 43-58.

    • Riz­zo, Jes­si­ca:

      Elfriede Jelinek’s Melodramas of Multiple Exposure.

      S. 59-71.

    • Ste­vens, La­ra:

      Gestic Intertextuality in Elfriede Jelinek’s „Bambiland“.

      S. 72-88.

    • Bra­dy, Mar­tin:

      ,Nicht zu alt für Sport im allgemeinen‘: Winter Sports, Cerebral Gymnastics and Competitive Quoting in Elfriede Jelinek’s Play „Winterreise“.

      S. 89-105.

    • So­li­bak­ke, Karl Ivan:

      Geseire, Geleiere und Gehübungen: Music and Sports in Elfriede Jelinek’s „Die Klavierspielerin“ and „Winterreise“.

      S. 106-120.

    • Braun, Re­bec­ca:

      Embodying Achievement: Thomas Bernhard, Elfriede Jelinek, and Authorship as a Competitive Sport.

      S. 121-138.

    • Neelsen, Sa­rah:

      Jelinek’s Essays Framed by Translation and Collection.

      S. 139-151.

    • Hoef­le, Arn­hilt Jo­han­na:

      Jelinek and the Chinese ,Nobel Complex‘: A Challenging Reception.

      S. 152-165.

    • Mor­gan, Ben:

      The Limits of Political Hope in 1988: Jelinek’s „Wolken.Heim.“ in Context.

      S. 166-182.

    • Ba­la, Sru­ti:

      ,Translation is the making of a subject in reparation‘: Elfriede Jelinek’s Response to Fukushima in „Kein Licht“.

      S. 183-198.

    • Fi­dd­ler, Al­ly­son:

      Reckoning with „Rechnitz“: On Elfriede Jelinek, Translation and Cultural Reproduction.

      S. 199-214.

  • Szc­ze­pa­ni­ak, Mo­ni­ka

    /

    Je­zier­s­ka, Agnieszka

    /

    Jan­ke, Pia

    (Hg.):

    Jelineks Räume.

    Wien

    :

    Prae­sens Ver­lag

    2017

    (= DISKURSE.KONTEXTE.IMPULSE. Publikationen des Elfriede Jelinek-Forschungszentrums 16)

    DN

    .

    darin:

    • Peł­ka, Ar­tur:

      Jelineks Wasserlandschaften. Eine Hydrologie.

      S. 15-24.

    • Szc­ze­pa­ni­ak, Mo­ni­ka:

      Jelineks Schneeflächen.

      S. 25-35.

    • von Hoff, Dag­mar:

      „Ihr Geld lebt auf einer schönen Insel“. Topoi und globale Welten in Elfriede Jelineks neueren Dramen.

      S. 36-44.

    • Ar­teel, In­ge:

      Szenisches Schreiben. Theatralität und Räumlichkeit in Jelineks „Bühnenessay“ „Rein Gold“.

      S. 45-59.

    • Fel­ber, Sil­ke:

      Verortungen des Marginalisierten in Elfriede Jelineks „Die Schutzbefohlenen“.

      S. 63-71.

    • Haß, Ul­ri­ke:

      Ströme / strömen.

      S. 72-88.

    • Jir­ku, Bri­git­te E.:

      Wut-Räume in der Schrift: „Die Schutzbefohlenen“.

      S. 89-101.

    • Dryn­da, Jo­an­na:

      Gefühlsräume im Prosawerk Elfriede Jelineks am Beispiel des Romans „Gier“.

      S. 102-116.

    • Lü­cke, Bär­bel:

      Das digitale Gestell – eine Annäherung mit Jelinek und Heidegger an Cyber-Räume und künstliche Intelligenz und politisches Versagen im Fall von Cyber-Hacking („The Interview“). Zu Elfriede Jelineks Essay „Ich Ding der Unmöglichkeit“. Versuch einer sprachlichen und philosophischen Analyse.

      S. 117-132.

    • Hay­er, Björn:

      „Diese Portale führen alle zum Ende“. Zwischen Schöpferkult, Utopieschimäre und Devitalisierung. Zu Elfriede Jelineks Netz-Kritik.

      S. 133-143.

    • Meis, Ve­re­na:

      „Denn was man faßt, das ist es nicht, es ist entweder ganz verräumt oder ver-räumlicht“ – Abraum, tauber Raum, taubes Material bei Elfriede Jelinek.

      S. 144-150.

    • Busch, Ni­co­lai:

      Kein Raum für Verhandlung. Elfriede Jelineks Theatertext „Wut“.

      S. 151-166.

    • Ma­jkie­wicz, An­na:

      (Para)textuelle Räume und (inter)textuelle Atopien: Bemerkungen zu „Lust“ in polnischer Übersetzung.

      S. 167-178.

    • Je­zier­s­ka, Agnieszka:

      Jelineks polnische Räume.

      S. 179-196.